Mein Garten
"Einst war ich Flüchtling, nun bin ich Gärtner"

"Wer mich kennen lernen will, muss meinen Garten kennen"
(Hermann Fürst v. Pückler-Muskau)

Bilder

Feigenbaum, 22.07.2007
Garten 1.06.2008
Bunte "Blattwanze"
Sonntags, 18.07.2010
Holzwurm (Holzbock?)
Cossus cossus - Weidenbohrer
Papagei - Kleiner Alexander
Eichhörnchen
Gartenbesucher
Weihnachtsbaum
Moschusbock
Marlene und die Spinne
Garten 24.04.2010


 


Weit und schön ist die Welt,
doch wie dank ich dem Himmel,
dass ein Gärtlein, beschränkt,
zierlich mein eigen gehört.


Bringet mich wieder nach Hause!
Was hat ein Gärtner zu reisen?
Ehre bringt´s ihm und Glück,
wenn er sein Gärtchen besorgt.
Goethe

Feigen-Ernte, 18.08.2006 25 kG
24.07. bis  7.09.



 

Feigen-Ernte, 17.8.2006

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Feigen-Ernte, 6.8.2006

Datura 17.8.06

 

"Einst war ich Flüchtling, nun bin ich Gärtner"

Unser Baum

Trauerweide - weiblich

Moschusbock im Garten

Feigenbaum - Erste Feige wird reif: 24.7.06

 

 

2.05.2006

Im Vorgarten - Zierapfel

 

29.04.06, Vorgarten

Nachbar gegenüber


Heute


Parkdeck Asternweg (nicht mein Parkdeck)

Balkon, 28.04.2006
(nach Westen geschaut, vom Balkon)






Die Kirsche (links Trauerweide)











Zum Vorgarten, am 28.04.06
(nach Osten geschaut, aus dem Schlafzimmer-Fenster

 

Am 23.04.06
Birnbaum (Südseite)

Vor dem Haus


Magnolie im Vorgarten

Ein Nachbarjunge, Daniel. Vor dem Eingang


Magnolie vor dem Küchenfenster


Blick von Nord-Ost

Im Garten, am 21.04.2006


Magnolie



 

Im Garten




Die Feige 2005 (2.8. erste reife Feige, die letzte: 25.8. etwa 30 kg Ausbeute)

 

Birnenmensch

Birnenmensch

Birnenmensch-A.....

Willst Du 10 Min. glücklich sein,
dann bekiffe dich.
Willst Du 2 Stdn glücklich sein,
dann betrinke dich.
Willst Du 3 Tage glücklich sein,
dann heirate.
Willst Du eine Woche glücklich sein,
dann schlachte eine Sau.
Willst Du aber ein leben lang glücklich sein,
dann werde Gärtner.

 

 

Wenn ich früh in den Garten geh'
 In meinem grünen Hut,
Ist mein erster Gedanken,
Was nun mein Liebster tut?
Am Himmel steht kein Stern,
Den ich dem Freund nicht gönnte.
Mein Herz gäb' ich ihm gern,
Wenn ich's heraus tun könnte.

(Rückers, Schumann)

 

Unser Vogel "bei der Arbeit".

Unsere Amsel bei schon dritter Brut

Er scheint sich zu fragen, was will denn der mit der Kamera, am Küchenfenster? Kann ich ihm trauen? Das Nest mit fünf Jungen befindet sich direkt über dem Küchenfenster.

 Futterstelle

Die erste Feige ist reif (23.7.03)
Die letzte am 9.8.03 (Ausbeute ca.25 kg)

Die letzten Sommer-Äpfel (17.8.03)

Die ersten Birnen sind reif (17.08.03 - 29.08.03)

Der Wein ist reif

31.10.03 Den letzten Winterapfel geerntet.

      

 

Schumann

In der Fremde 

Aus der Heimat hinter den Blitzen rot
Da kommen die Wolken her,
Aber Vater und Mutter sind lange tot,
Es kennt mich dort keiner mehr.
Wie bald, ach wie bald kommt die stille Zeit,
Da ruhe ich auch, und über mir
Rauscht die schöne Waldeinsamkeit,
Und keiner kennt mich mehr hier.

Die Stille (mp3)

 

Es weiß und rät es doch keiner,
Wie mir so wohl ist, so wohl!
Ach, wüßt es nur einer, nur einer,
Kein Mensch es sonst wissen soll!
So still ist's nicht draußen im Schnee,
So stumm und verschwiegen sind
Die Sterne nicht in der Höh,
Als meine Gedanken sind.
Ich wünscht', es wäre schon Morgen,
Da fliegen zwei Lerchen auf,
Die überfliegen einander,
Mein Herz folgt ihrem Lauf.
Ich wünscht', ich wäre ein Vöglein
Und zöge über das Meer,
Wohl über das Meer und weiter,
Bis daß ich im himmel wär!

Schöne Fremde (.mp3)

Es rauschen die Wipfel und schauern,
Als machten zu dieser Stund
Um die halbversunkenen Mauern
Die alten Götter die Rund.
Hier hinter den Myrtenbäumen
In heimlich dämmernder Pracht,
Was sprichst du wirr wie in Träumen
Zu mir, phantastische Nacht?
Es funkeln auf mich alle Sterne
Mit glühendem Liebesblick,
Es redet trunken die Ferne
Wie vom künftigem, großem Glück.

 

Schumann Liederkreis Op.39: Frühlingsnacht (mp3)



Sie liebten sich beide
Text by Heinrich Heine (1797-1856)
Komp. Bernd Aust

Sie liebten sich beide,
doch keiner wollt' es dem andern gestehn;
sie sahen sich an so feindlich,
und wollten vor Liebe vergehn.
Sie trennten sich endlich
und sah'n sich nur noch zuweilen im Traum;
sie waren längst gestorben
und wußten es selber kaum.

 

»Teurer Freund! Was soll es nützen,
Stets das alte Lied zu leiern?
Willst du ewig brütend sitzen
Auf den alten Liebes-Eiern?

Ach! das ist ein ewig Gattern,
Aus den Schalen kriechen Küchlein,
Und sie piepsen und sie flattern,
Und du sperrst sie in ein Büchlein.