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In Vorbereitung


 

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Preußisch-Schlesien (1914)

Preußisch-Schlesien, 1914


Tschechisch-Schlesien, Mährisch-Schlesien bzw. Sudetenschlesien, tschech.: Slezsko, heute auch České Slezsko
 ist ein Gebiet im Nordosten der Tschechischen Republik, das mit dem historischen Österreichisch-Schlesien weitgehend synonym ist. Es ist neben Böhmen und Mähren eines der drei Länder der böhmischen Krone.

Österreichisch-Schlesien

Österreichisch-Schlesien, offizielle Bezeichnung Herzogtum Ober- und Niederschlesien, war ein inkorporierter Teil der Länder der Böhmischen Krone der österreichischen Monarchie. Es verblieb nach der Teilung Schlesiens 1742, und wurde als Kronland Schlesien 1867 Kronland Österreich-Ungarns. Die böhmischen Herzogtümer Troppau, Jägerndorf und Leobschütz.

 

Westlich der Oder-Neiße-Grenze, Raum Görlitz
Der Landkreis Görlitz bestand in der Zeit zwischen 1816 und 1947. Bis 1945 gehörte er zur preußischen Provinz Schlesien und bis 1947 ohne die Gebiete östlich der Lausitzer Neiße zum Land Sachsen.

Schlesien - Raum Görlitz

Schlesische Oberlausitz
Die Oberlausitz umfasst in etwa die Landkreise Görlitz und Bautzen mit einer nördlichen Grenze zwischen Hoyerswerda und Lauta; und in Brandenburg den südlichen Teil des Landkreises Oberspreewald-Lausitz. Der seit 1945 vorläufig polnische Teil der Oberlausitz zwischen den Flüssen Queis im Osten und der Lausitzer Neiße im Westen gehört administrativ zur Woiwodschaft Niederschlesien (poln. Dolnośląskie), nur ein kleiner Zipfel um Łęknica gehört zusammen mit dem polnischen Teil der Niederlausitz zur Woiwodschaft Lebus. Im Süden entspricht die Grenze der Oberlausitz der sächsisch-tschechischen Grenze von Steinigtwolmsdorf im Westen bis nach Zittau, und östlich davon der polnisch-tschechischen Grenze bis zur Tafelfichte

Schlesische Oberlausitz

 

 

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Haute-Silésie
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